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Pressearchv 2011

Westdeutsche Zeitung 28.12.2011

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Jahreszeiten - Heimzeitschrift der Krefelder Caritas Heime - Ausgaben Sommer/Herbst 2011

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Der "königliche" Michel - oder wie der Adel Einzug hält in Bruckhausen

Wenn man – so wie ich – über die europäischen Königshäuser nur informiert ist durch die Schwiegermutter und die Titelseiten der entsprechenden Presse bei Arzt- oder Friseurbesuchen, dann ergibt sich doch ein nicht unbedingt erfreuliches Bild dieser Spezies:
Selbstverliebt, leicht weltfremd, meist narzisstisch mit sich selbst beschäftigt, verschwenderisch mit anderer Leute Geld, überheblich-arrogant im Umgang mit dem gemeinen Volk und mehrheitlich nur auf Äußerlichkeiten bedacht.
Nun können Sie sich ein wenig vorstellen, wie es uns ging, als wir mit diesem –zugegebenermaßen leicht klischeehaften – Bild vor Augen von einem Königshaus direkt angesprochen und um Kontakt gebeten wurden.
Dass dieser Adel den "Historischen Sappeuren" entstammte, machte die Sache für uns nicht unbedingt einfacher. Sagt doch das Lexikon - das es heute übrigens nur noch unter dem Namen "Wikipedia" gibt -, dass es sich hierbei um Belagerungspioniere handelt. Also Menschen, die entweder mit Vorliebe im Dreck spielten oder als Soldaten so ungeeignet schienen, dass sie gezwungenermaßen nur Schützengräben ausheben durften - am Ende aber immer Anhänger und Beteiligte von kriegerischen Auseinandersetzungen.
Dies macht es uns Pädagogen, die jeden Tag versuchen den Kindern und Jugendlichen nahe zu bringen, dass Gewalt niemals eine sinnstiftende Lösung ist, nicht unbedingt leichter, im Vorfeld Sympathien zu entwickeln.

Und dann kam alles ganz anders !
Das Traarer Königshaus war eine gesellige Truppe von Menschen, die wir nun kennen als:
bodenständig, zugewandt, am Leben anderer höchst interessiert, das Geld der anderen sammelnd, um es für gute Zwecke auszugeben, mitfühlend für die Belange von Benachteiligten und sorgend für die wahren und inneren Werte – also das genaue Gegenteil unserer Klischees des gewöhnlichen Adels.
Das Ergebnis dieser Begegnung und der dann so zahlreich gesammelten Spenden ist nun auf dem Heimgelände zu besichtigten. Michel, achtjähriger Haflingerwallach mit strohblonder Mähne und einem liebevollen Wesen, der nicht nur sein Futtergeld für die nächsten Jahre schon mitbrachte, sondern sich als gebürtiger Westfale sofort hier als Niederrheiner integriert hat – und sich insbesondere schon als Traarer fühlt, wurde er doch von den Majestäten und Ministerpaaren höchstpersönlich eingeritten. Im Übrigen verzichtet er großzügig auf die Anrede "Hoheit".
Für diesen wunderschönen Zuwachs und die liebevolle Zuwendung danken die Kleinen und Großen in Bruckhausen insbesondere dem Königshaus 2011 und den so zahlreichen Spendern aus Traar und Umgebungvon ganzem Herzen. Das Schützenfest 2011 haben sie uns unvergesslich gemacht.

Und gelernt haben wir – so lieben das die Pädagogen - auch noch:

1. Der europäische Hochadel und die große Politik kann von Traarer Königen und Ministern eine Menge lernen was Herzensbildung angeht.
2. Sappeure könnten durchaus auch begabte Ingenieure und Handwerker gewesen sein, die zum Schutze ihres Volkes viel Gutes bewirkt haben.

Danken möchten wir auch noch den vielen Familien der diesjährigen Kommunionkinder. Sie haben auf gegenseitige Geschenke verzichtet und uns stattdessen eine großzügige Spende zum Unterhalt von Michel und seinen Pferdegefährten überreicht. So steht unser blaublütiger Blondschopf auch noch unter dem besondern Schutz von St. Josef!
Sollte jemand Michel nun einmal persönlich kennen lernen wollen, so ist er herzlich ins Kinderheim eingeladen. Auch beim Bauernmarkt des Bürgervereins am 25. September wird er dabei sein und Kinder auf sich reiten lassen.
Sollte jemand mehr über pädagogisches Reiten und seine Erfolge für Kinder erfahren wollen, so kann er unsere Reittherapeutin fragen oder sich auf unserer Website www.bruckhausen-krefeld.de umsehen.
Und sollte jemand planen, die recht kostspielige Arbeit finanziell weiterhin zu unterstützen, so findet man hier auch Kontodaten, Mitgliederanträge für den Förderverein oder meine Telefonnummer.

Karl Pickartz

Rheinische Post 18.08.2011  

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Traar feiert glänzendes Bürgerschützenfest

Rund eine Woche Ausnahmezustand charakterisiert sicherlich am ehesten die Situation, die in Traar vorzufinden ist, wenn der Bürgerschützenverein in Traar sein alle vier Jahre stattfindendes Schützenfest feiert.
Bereits deutlich vor Pfingsten waren besonders Eifrige dabei, Ihrem Grundstück den letzten Schliff vor dem Fest zu geben und in der eigenen Garage oder im Kreise der Nachbarschaft fleißig Röschen zu drehen. Damit wurden dann in der Woche vor Pfingsten viele Wege, Hecken, Zäune und Sträucher geschmückt. Parallel fand mancherorts auch ein reges bauendes und gestaltendes Treiben vor Einfahrten, Garagen oder sonstigen Örtlichkeiten statt, die als Standquartier für eine Schützengruppe oder gar für das amtierende Königshaus auserkoren waren.
Von Stunde zu Stunde wurde der festliche Schmuck für das nahende Schützenfest weiter perfektioniert bis Traar in seinem für das Schützenfest typischen besonderen Glanz erstrahlte.
Wer mit dem Fahrrad durch Traar radelte, konnte bereits ab Donnerstag vor Pfingsten die ersten Warm-Up-Parties in den Standquartieren der Schützengruppen wahrnehmen und es kam sicherlich nicht selten vor, dass man dabei auf ein kleines Bierchen eingeladen wurde, bevor man seine Inspektionsfahrt fortsetzte.
Freitags abends waren auch die letzten Vorbereitungen für das Schützenfest im Zieleinlauf, so dass die ein oder andere spontane Party die Vorbereitung abrundete und gleichzeitig den Beginn des Pfingst- und Schützenfestwochenendes einläutete.
Ein morgendlicher Spaziergang am Pfingstsamstag belegte auf beeindruckende Weise:
Traar war für das große Bürgerschützenfest bestens gerüstet.
So wurde dann pünktlich am Samstagabend der Generalappell der Schützen durchgeführt und die Totenehrung vorgenommen. Im Anschluss fand das große Festbankett im Festzelt statt. Nach Ansprachen unseres Oberbürgermeisters Gregor Kathstede und des diesjährigen Schirmherrn Walter Sosul, schritt man zur Krönung unserer Königin Petra, der die Begeisterung Ihres Amtes deutlich ins Gesicht geschrieben stand. Der zwischenzeitliche Wolkenbruch, der glücklicherweise die einzige nennenswerte wetterbedingte Einschränkung der Festtage war, konnte dem harmonischen Verlauf dieses Abends nicht schaden. Die Traarer und viele Ehrengäste aus der Umgebung waren in Feierlaune und trugen insgesamt zu einem tollen Start in die Schützenfesttage bei. Die Treueerklärung unseres Generals Hartmut Schymitzek, die Wortmeldung des Burengenerals Herbert Busch und die Replik des Kriegsministers Volker Berten rundeten den Auftaktabend ab, wobei das Gemurmel im großen Festzelt die Akteure auf der Bühne schon vor die eine oder andere Herausforderung stellte.
Der Pfingstsonntag wurde natürlich mit einem festlichen Hochamt begonnen. Im Anschluss fand der erste kleine Festzug statt, der mit einer Königsparade vor dem Rathausmarkt seinen Höhepunkt fand und von einer großen Zahl begeisterter Menschen am Zugweg begleitet wurde. Das Frühkonzert im Festzelt rundete am Vormittag das Festprogramm ab.
Nach ein wenig Stärkung auf dem Festplatz oder in den aufwendig geschmückten Standquartieren der Schützengruppen fand dann am Nachmittag der große Festumzug mit anschließendem Platzkonzert auf dem Rathausmarkt statt. Die Zahl der vielen Besucher des Schützenfestes hatte gegenüber dem Vormittag noch deutlich zugenommen und die Art und Weise, wie das Königshaus nebst Ehrengästen in ihren Kutschen und die vorbei marschierenden Schützentruppen bejubelt und beklatscht wurden, verursachte bei vielen Aktiven schon eine richtige Gänsehaut.
Deutlich muss bei dieser Gelegenheit noch zugefügt werden, dass es neben den bereits Erwähnten, die von den Besuchern Traars begeistert wahrgenommen wurden, natürlich auch die viele Gruppen begleitenden Marketenderinnen waren, die als Zierde Ihrer Gruppe prächtig gekleidet und geschmückt die Herzen der Festbesucher im Sturm eroberten.
Nach dem Platzkonzert, das von den vielen die Festzüge begleitenden Musikkapellen und Corps in erstklasiger Weise gestaltet wurde, konnte man sich in Ruhe auf den am Abend stattfindenden Krönungsball vorbereiten. Der begann mit einem Auftritt der Swinging Fanfares aus Düsseldorf und wurde in Kombination mit der folgenden Showband „No Limit“ zu einem Highlight des Festes.
Der folgende Pfingstmontag startete zugunsten der vielen Nachtaktiven erst um 10:30 Uhr mit einer Parade vor dem General und mündete in einen sich anschließenden kleinen Festumzug mit nach gelagertem Frühkonzert. Wie bereits am Sonntag praktiziert, fand am Nachmittag wiederum mit großem Besucherzuspruch der große Festumzug mit anschließendem Platzkonzert statt.
In bereits erprobter musikalischer Zusammensetzung wurden sehr zur Freude aller Anwesenden bekannte Märsche zum Besten gegeben, bevor zum Schluss alle Musikkapellen ein Stück zusammen spielten und den Rathausmarkt in einen einzigartigen Resonanzraum verwandelten.
Der Abend im Festzelt wurde als Schützenball zelebriert und mit einem mitreißenden Auftritt der Oedingsche Jonges eröffnet. Die bereits vom Vorabend bekannte Showband No Limit spielte im Anschluss bis in die frühen Morgenstunden einen Hit nach dem anderen und sorgte für eine immer bestens besuchte Tanzfläche.
Der bis hier geschilderte harmonische Verlauf des Schützenfestes durfte natürlich nicht über die Tatsache hinwegtäuschen, dass der eskalierende Streit zwischen Königshaus und freien Bauern, nach mehreren Verbalschlachten nun in eine Kriegserklärung der konträren Seiten übergegangen war. Es zeichnete sich ab, dass die freien Bauern dem König und seinen treu ergebenen Truppen am kommenden Tag im Kampf gegenübertreten wollten.
Der Dienstag wurde deshalb zu allererst dafür genutzt, Energien für den bevorstehenden Kampf zu sammeln. Gegen 17:00 Uhr war es dann tatsächlich soweit. Die freien Bauern hatten am Sportplatz Barrikaden errichtet und traten dem König und seinen Truppen in feindseliger Weise gegenüber. Der Versuch, die freien Bauern durch einen entsandten Parlamentär zum Einlenken zu bewegen, erwies sich als vergebens und so zog man in den Kampf.
Die freien Bauern nebst Marketenderinnen hatten sich nicht nur bis an die Zähne mit Wurfgranaten der wässrigen Sorte bewaffnet, sondern wurden ad hoc auch durch die blauen Schillschen Offiziere, die sich unmittelbar vor den Kampfhandlungen auf deren Seite geschlagen hatten, unterstützt. Die errichteten Barrikaden wurden entzündet und bildeten ein Bollwerk für beide rivalisierenden Seiten.
Mit einem Affront gegen König und Truppen sonder gleichen, zeigten die blauen Schillschen sich in Liegestühlen räkelnd den herannahenden Truppen und zeigten auf diese Weise, was sie von Ihnen hielten. Wenig später begannen die freien Bauern dann zum Klang des Musikstückes „Spiel mir das Lied vom Tod“ mit den Kampfhandlungen und banden die Schillschen nun in vorderster Linie mit in die Kampfhandlungen ein.
König und Generalstab gaben ob dieser offenen Aggression nun ebenfalls Order in den Kampf einzutreten und schickten allen voran die Jungschützen ins Feld, die sich bereits unmittelbar nach Beginn der Kampfhandlungen in ein riesiges Gefecht verwickelt vorfanden.
Ohne Rücksicht auf eigene Verluste schenkten die kämpfenden Parteien sich nichts. Hier und da wurden auf beiden Seiten Gefangene gemacht. Die mit Wasser gefüllten Wurfgeschosse, die in riesigen Mengen zwischen den Kämpfenden hin und her flogen, hatten bereits nach kurzer Zeit eine stattliche Zahl an Opfern hervorgebracht, die vom herannahenden Sanitätscorps medizinisch versorgt werden mussten.
Einige Zeit schien es so, dass die freien Bauern mit Unterstützung der blauen Schillschen Offiziere der Übermacht der königlichen Truppen trotzen konnten. Nachdem aber die Altschützen ihre Dicke Berta in Stellung gebracht hatten und die Jungschützen auf diese Weise zusätzlich motiviert in heroischer Weise Meter um Meter an Boden gut machten, neigte sich das Zünglein an der Waage im Hinblick auf den Ausgang des Kampfes unaufhaltsam in Richtung der königstreuen Truppen.
Die Barrikaden wurden genommen und die bis dato freien Bauern nebst abtrünniger Schillscher Offiziere im offenen Kampf gestellt.
Einige Zeit später waren die Kampfhandlungen endgültig zugunsten der Königstreuen entschieden und die Aufständischen wurden von den Jungschützen abgeführt und zunächst in deren Standquartier verbracht.
Beim Königs-Gala-Ball am Abend führten die Jungschützen unter großem Jubel der königstreuen Truppen die Abtrünnigen zur Verurteilung vor. Allen voran wurde der Burengeneral auf ein Schafott gefesselt ins Festzelt gebracht und in Begleitung seiner Gefolgsleute dem König vorgeführt. Das Schicksal des Burengenerals und seiner Getreuen wäre damit eigentlich besiegelt gewesen. Herbert Busch zeigte aber zum einen Reue in Bezug auf den gegen den König angezettelten Aufstand und zog einen letzten aber entscheidenden Trumpf aus der Hand. Die Truppen des Königs hatten es nämlich nicht verhindern können, dass während des Festumzuges Königin, Innenminister und General von Truppen der freien Bauern gefangen genommen wurden. Als wohlbehaltenes Faustpfand dienten sie nun dazu, im Zusammenhang mit Ihrer Freilassung dem König eine Generalamnestie zu entlocken.
Der Friede in Traar war wieder hergestellt.
Nach dem großen Zapfenstreich konnte man dann ein letztes Mal während des Schützenfestes zu Klängen der Tanz-Band Saturn tanzen.

Am Ende dieses Berichtes muss einmal Danke gesagt werden.
Danke an das Königshaus nebst Ministern und deren Gattinnen für deren intensives Engagement und den allen gegenüber gezeigten großen Spaß an der Sache,
danke an die Schützengruppen und freien Bauern, die in ihren historischen Uniformen ein Augenschmaus für alle Besucher Traars waren und die mit den engagiert durchgeführten Barrikadenkämpfen ein Highlight in den ohnehin tollen Schützenfesttagen gebildet haben,
danke an die Quartiermeister und Meisterinnen, die wunderschön geschmückte Standquartiere für Ihre Truppen bereit gehalten haben und die immer die Ersten am Morgen und die letzten in der Nacht waren,
danke an die vielen Traarer, die ihre Grundstücke festlich geschmückt und zu einem großen Teil auch mit Fahnen beflaggt haben,
danke an die vielen Helfer außerhalb des Bürgerschützenvereins, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben und danke an den Bürgerschützenverein, der mit hohem Engagement wieder ein tolles Schützenfest auf die Beine gestellt hat.

Eine Notiz der Presse nach den Schützenfesttagen stimmt abschließend besonders froh.
Hier wird erwähnt, dass 30 Helfer des Malteser Hilfsdienstes das Schützenfest begleitet haben und insgesamt 30 Mal helfend eingreifen mussten. Behandlungen wegen übermäßigen Alkoholgenusses waren nicht zu verzeichnen.

Ein tolles Schützenfest !

W. K.

 Gemeindebrief aus Unternberg Juli 2011

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Rheinische Post 30.06.2011

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Interessengemeinschaft gründet Traarer Karnevalsverein

Der Karneval 2011 ist gerade vorbei, da werden schon wichtige Weichenstellungen für 2012 vorbereitet. Eine Interessengemeinschaft von bekannten Traarern beabsichtigt einen eigenen Karnevalsverein zu gründen und will auch, wenn möglich, bereits für 2012 einen eigenen Zug in Traar organisieren.
Die Idee zu dieser Aktivität ist entstanden, nachdem unsere Verberger Nachbarn, die mit viel Engagement und Einsatz seit vielen Jahren den beliebten Verberger Kinderkarnevalszug organisieren, zum wiederholten Mal feststellen mussten, dass trotz aller guten Vorbereitung und trotz allen guten Willens, Exzesse Einzelner am Rande der Veranstaltung die Tradition des Zuges in Frage stellen. Um hier eine gewisse Entspannung zu erreichen, ist die Idee geboren, einen Kinderkarnevalszug im jährlichen Wechsel einmal in Verberg und einmal in Traar zu organisieren.
Nach Informationen der Redaktion ist das gesamte Königshaus des diesjährigen Bürgerschützenfestes an dieser Idee federführend beteiligt und hat auch schon erste Vorstellungen hinsichtlich der Bildung eines Karnevalsvereins sowie auch hinsichtlich der Organisation eines kleinen Zuges durch Traar entwickelt. Unterstützung findet die Idee auch beim Bürgerverein, der seine Unterstützung zur Umsetzung dieser Idee bereits zugesagt hat, zum anderen wird die Idee insbesondere von den Historischen Sappeuren unterstützt, die nicht nur die federführende Mitwirkung im noch zu gründenden Verein ins Auge gefasst haben, sondern auch die Ausrüstung eines Mottowagens bereits in groben Zügen planen – einschließlich des mobilen Einsatzes ihrer historischen Gulaschkanone.
Die Traarer Bauernschaft und hier insbesondere Herbert Busch, hat ebenfalls bereits ihre bzw. seine Unterstützung signalisiert und wird die Ausrüstung des Zuges mit Zugfahrzeugen und Anhängern nach Kräften unterstützen. Die freien Bauern würden zudem eine Fußgruppe ins Leben rufen, die den Spaß beim Zug so richtig anheizen soll. Andere Gruppen haben bereits Interesse an einer Mitwirkung signalisiert.
Um nun die Grundlage für die Realisierung der Idee zu schaffen, muss im ersten Schritt zunächst eine Gründungsversammlung stattfinden, in der sich mindestens sieben Personen zusammenfinden, um den Traarer Karnevalsverein (TKV) ins Leben zu rufen. Es wird davon ausgegangen, dass sich im Vorfeld bereits deutlich mehr Persönlichkeiten auf eine Mitwirkung verständigt haben, selbstverständlich kann sich aber jeder Trarrer sowohl aktiv als auch passiv an dieser Gründungsversammlung beteiligen, um bei dieser historischen Stunde dabei zu sein. Es wird empfohlen möglichst zeitig zu kommen, um in der vermutlich sehr gut besuchten Veranstaltung einen guten Platz zu ergattern. Wir sehen uns also am kommenden Freitag, dem 1.4.11 pünktlich um 17:00 Uhr in der Gaststätte Lindenallee.
Wir freuen uns schon.

Anmerkung der Redaktion:

Unserem Kommandeur ist schon viel zuzutrauen und dass Karneval ihm Spaß macht, hat zuletzt die Sitzung der Jecken Juppis wieder einmal bewiesen. Auch die anderen Sappeure sind zu Karneval sicherlich jeck… so dass die Idee einer eigenen Gesellschaft doch nicht soweit hergeholt sein kann. Aber - zusammen mit den „freien“ Bauern!? Und wenn da nicht das Herausgabedatum des Artikels wäre: 1. April!

Westdeutsche Zeitung 18.01.2011  

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Anmerkung der Redaktion:

Bevor es hier zu weiteren Irritationen kommt (s. Kommentare im Tagebuch des Königshauses: Neujahrsempfang)
Unsere Königin heißt natürlich nicht Silke I. sondern Petra I. und unser König Ulrich I. ist der 2.v.r!

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Stadtspiegel 15.09.2010

  

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